Kopfnoten
Rose
Die symbolträchtigste und reinste Blume verströmt eine zarte, sanfte Süße. Die duftenden Noten der Rose drücken einen reichen olfaktorischen Reichtum aus und vermitteln Sinnlichkeit und Weiblichkeit, aber auch Anmut und Raffinesse.
Ylang-Ylang
Ylang-Ylang ist ein ätherisches Öl, das aus den Blüten einer tropischen Pflanze aus Südostasien gewonnen und speziell im Morgengrauen gesammelt wird. In der Landessprache bedeutet sein Name „Blume der Blumen“: Sein Duft kann daher nur bezaubernd und großartig sein, voller Düfte und intensiv blumig.
Iris
Schwertlilienblüten mit ihren violetten und andersfarbigen Blütenblättern schmücken häufig Gärten und Terrassen, doch der Duft, der aus den Wurzeln dieser Pflanzen gewonnen wird, hat kaum einen blumigen Geschmack, sondern eher holzige und erdige Noten, die ihm eine raffinierte, sinnliche und frische Essenz verleihen.
Kalk
Frische Zitrusnoten liegen in der Luft: Der Duft der Limette, gewonnen aus der Schale der grünen Frucht, die eine Mischung aus Zitronat und Zitrone darstellt, bringt vollmundige und lebendige Düfte zum Ausdruck, kombiniert mit einem unerwarteten aromatischen Charakter.
Tuberose
Die Tuberose ist eine Blume von großem Charme, die stets von einer geheimnisvollen Aura umgeben ist. Wie die Legenden, die sie umgeben, stammt sie ursprünglich aus Mexiko und verdankt ihre Berühmtheit dem Duft, den ihre charakteristischen, in Büscheln angeordneten weißen Blütenblätter verströmen: anhaltend, fesselnd, magnetisch und kraftvoll verführerisch.
Jasmin
Jasmin ist eine Blume mit langer symbolischer und medizinischer Tradition und einer der frischesten und süßesten Blumendüfte, angereichert mit fruchtigen Noten und grünen Akkorden. Jasminblütenblätter verströmen ihren Duft, wenn sie in die Nachtluft aufblühen – ein wahres olfaktorisches Wunder der Natur, das seit Jahrtausenden immer wiederkehrt.
Herznoten
Aprikose
Fröhlich und saftig ist die Aprikose vielleicht die Frucht, die die Fruchtbarkeit des Sommers am besten zum Ausdruck bringt. Ihre fruchtige Süße bleibt auch im Aprikosenextrakt erhalten, umhüllt von einer Leichtigkeit, die ihren intensiven und entschiedenen Charakter mildert.
Osmanthus
Osmanthus oder Olea fragrans ist der Name einer extrem kleinen Blume, die jedoch einen außerordentlich kräftigen und sanften Duft verströmen kann, dessen ausgeprägte Beständigkeit die alten Bewohner des Ostens faszinierte.
Schwarze Johannisbeere
Die kleinen Beeren der schwarzen Johannisbeere haben einen sehr charakteristischen süßlichen Geschmack. Das aus ihren Knospen gewonnene, recht seltene Aroma zeichnet sich durch seine Komplexität und Vielfalt aus, mit fruchtigen Düften, grünen Noten und blumigen Nuancen.
Basisnoten
Guajakholz
Aus Südamerika stammt das „Holz des Lebens“, Guajak, ein extrem harter und steifer immergrüner Baum, aus dem eine ausgezeichnete Fixieressenz gewonnen wird, die sich ideal zum Binden der verschiedenen Inhaltsstoffe der Formulierung eignet und tiefe und leicht würzige Geruchsnoten aufweist.
Sandale
Der holzig-harzige Duft von Sandelholz wird oft mit der männlichen Dimension in Verbindung gebracht, hat aber auch eine enge Verbindung zur östlichen Welt, aus der dieses Holz stammt: Seine Essenz dringt in die intimsten Dimensionen der menschlichen Seele ein und vermittelt mit warmen, süßen und sinnlichen Noten spirituelle Reinheit.
Myrrhe
Myrrhe wurde in der Antike für eine Vielzahl therapeutischer und kosmetischer Zwecke verwendet und wird aus einem natürlichen Harz gewonnen, das balsamische, würzige und einhüllende Geruchseigenschaften besitzt.
Bernstein
Amber ist für seine fixierende Wirkung unerlässlich und entfaltet sein volles aromatisches Potenzial in Form eines holzigen und pudrigen Parfüms, begleitet von warmen, süßen und würzigen Noten.
Intensives Parfüm